Saturday, 12. March 2011
Habe gerade mitbekommen, dass in Fukushima ein GAU passiert ist. Wieso können die nicht einfach schon beim Bau Vorkehrungen treffen, indem sie den Reaktorkern tief in die Erde versenkbar machen, um ihn dann mit Beton aufzufüllen? Das würde sicher zumindest viele Menschenleben retten.
Tuesday, 1. February 2011
Der Entschädigungsfond für die Opfer der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist durch die Ölvorkommen dort abgesichert. Die Frage ist nun wiedermal, in wieweit die Natur abgesichert ist.
Wednesday, 1. September 2010
...über Sicherheit in der Informationstechnik.
Überschrift:
"Skype kann auf Grund seiner technologischen Beschaffenheit ein hohes Sicherheitsrisiko für die IT-Infrastruktur von Unternehmen darstellen."
Texzauszug:
"Experten warnen vermehrt vor dem Gefahrenpotenzial der VoIP-Anwendung. Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat zum Beispiel in einer Studie (VoIPSEC, Studie zur Sicherheit von VoIP) eine Reihe von Skype-Schwachstellen aufgezeigt. So eignet sich das Programm auf Grund der beschriebenen Charakteristika ideal zum Schmuggeln von vertraulichen Daten."
Ich würde sagen: mit der Strategie wirft man Geld am falschen Ende raus.
Quelle der Zitate
Wednesday, 14. April 2010
Jetzt ist erstmal 2 Wochen jeden Morgen Joggen angesagt:
http://gps-sport.net/users/JakobR
Wednesday, 3. June 2009
Ich bin nun auch in der Microblogszene unterwegs:
http://twitter.com/conracer
Friday, 12. September 2008
Ich sitze hier gerade in Arenal, Mallorca (auch bekannt als Ballermann) und dachte, ich schreibe mal einen kleinen Reisebericht.
Wir (ich, Patrick und der Russe Egor) haben hier ein Hotelzimmer mit Balkon, 100 Meter vom Strand entfernt und haben es uns bisher recht gut gehen lassen. Eigentlich war ja der Gedanke da, die Reise abzusagen, da mich ein paar Tage vorher meine Freundin mit Herpes angesteckt hat und es mir deswegen eher schlecht ging, besonders meiner Lippe... Jedenfalls bin ich dann doch mitgeflogen, dem Rat eines befreundeten Hautarztes, Sonne sei in so einem Fall nicht gut, trotzend.
Und es hat sich gelohnt:
Wir haben Gerd, einen Freund von Patrick, der in einer ansässigen Tauchschule arbeitet, kennen gelernt und er hat uns erst mal die Gegend gezeigt. Ein paar Mädchenbekanntschaften sind auch entstanden und somit waren die Abende auch sehr amüsant. Dann haben wir eine Buggy tour gemacht und haben so auch das Landesinnere erkundet; leider ging es nicht von Teerstraßen weg, aber da konnte man mit solchen Gefährten auch viel Spaß haben!
Vor ein paar Stunden waren wir dann noch am Strand und haben Frisbee gespielt und anschließend den Sonnenuntergang genossen, wo die Flugzeuge vom angrenzenden Flughafen in alle Welt vorbeiflogen. Nun liegen wir so da, da kommen auf einmal vor uns zwei Männer aus dem Wasser und bewegen sich komisch. Sie ziehen einen menschlichen Körper. Der eine von beiden macht einen Schrei und ich beginne sofort loszulaufen und ziehe den Mann mit raus. Am Strand rutscht er aus den Händen und fällt leblos auf den Boden. Der Mann sieht schon aus wie eine Leiche, aber seine Haut war nicht weiß. Er riecht nach Alkohol und weißer Schaum kommt aus seinem Mund und Nase. Ich sehe nur noch, wie Patrick Richtung Promenade rennt und versucht, Hilfe zu holen. Dass er nicht atmet, konnte man am sich nicht bewegenden Schaum erkennen. Ich mache Anstalten, dass jemand anderes Mund-zu-Mund-Beatmung macht, weil ich frischen Herpes habe. Die jungen Spanier verstehen aber kein Wort, oder sie taten zumindest so, auch die Blicke waren erschreckend abweisend, einen tot aussehenden Menschen zu beatmen. Also überwinde ich meinen Eckel und beatme, indem ich meine Hand auf seinen Mund presse und zur Nase rein blase. Ich fühle zwischen dem Beatmen an seinem Handgelenk und rufe: "He has pulse!". Einer der beiden Spanier massiert aber trotzdem das Herz. Es kommt immer wieder Schaum und Wasser aus seinem Mund und Nase. Ich mache Anstalten, er solle nicht Herzmassage betreiben, er macht aber kurze Zeit später trotzdem weiter, weil er wahrscheinlich nicht wusste, was er sonst machen sollte. Mir ist das irgendwie egal, ich versuche einfach nur, gut zu beatmen. Die ersten Polizisten stehen neben uns und das tatenlos. Was sollten sie auch tun, ich war ja bereits der, der den Eckel vor dem weißen Schaum überwunden hat; ich mach‘ es ja sicher richtig. Sie haben mir auch nicht gesagt, ob ich vielleicht zu oft rein puste. Man sah in ihren Gesichtern eine ähnliche Gleichgültigkeit wie bei den beiden Spaniern, die ihn aus dem Wasser gezogen hatten. Als ob sowas ständig passiere und er eh keine Chance mehr hätte.
Während des Beatmens kommt ab und zu ein Haufen Wasser, gemischt mit weißen Schaum und Essensresten aus Mund und Nase, was zusätzlich zum Eckel ein Gefühl der Zwecklosigkeit, weiter zu beatmen, hervorruft. Verzweiflung tut sich bei mir breit. Ich mache Anstalten, ihn mit Kopf schräg nach unten zu legen, wir waren ja am schrägen Strand, damit erst mal das Wasser aus seinen Lungen laufen und Blut ins Gehirn fließen kann und nicht in die Beine! Irgendwie will aber keiner dabei helfen, weil sie ihn schon aufgegeben haben oder es als zwecklos erachten. Stattdessen folge ich ihnen und ziehe ihn mit weiter rauf auf den ebenen Strand wo ich weiter beatme und der andere Herzmassage betreibt. Inzwischen gerechtfertigt, ich habe nämlich keinen Puls mehr gefühlt. Trauer macht sich bei mir breit. Mittlerweile haben die Polizisten einen Notfallkoffer mit Sauerstoffflasche aufgeklappt, wissen aber anscheinend nicht so recht, wie man damit umgeht. Ein Arzt oder zumindest einer, der sich auskennt übernimmt die Herzmassage und sagt mir, ich solle alle 30 Sekunden zwei Mal pusten. Ich bin etwas erleichtert, es halbwegs richtig zu machen, obwohl ich Trauer fühle, weil ich ihn mittlerweile abgeschrieben habe. Kurze Zeit später ist ein Notarztteam von 3 Leuten vor Ort und löst mich und den Spanier, der Ahnung zu haben scheint, ab, indem sie die Herzmassage übernehmen und einen Beatmungsschlauch in den Mund stecken. Der Defibrilator hat anscheinend einen Defekt. Es dauert ein wenig, bis Ersatz da ist und zum Einsatz kommt. Der obere Körperbereich des Mannes ist mittlerweile weiß. Ich stehe noch eine Weile da, weil ich wissen will, ob er vielleicht doch noch überlebt. Ich folge jedoch Egor, der mich mit einem mitfühlenden Blick am Arm nimmt, um zum Hotel zu gehen. Die ganze Promenade stehen Schaulustige aufgereiht, meine Augen können niemanden anblicken.
Friday, 22. June 2007
Hier ein paar Tipps, die so manche Hilflosigkeit ersparen:
Bügelarbeit sparen
Bisher habe ich T-Shirts und Hemden direkt nach der Wäsche einfach aufgehängt. So sind sie nicht nur getrocknet, sondern haben auch einen Großteil der Falten verloren. Wenn man allerdings jene während dem Duschen im Bad aufhängt, bringt das noch ein wenig mehr. Langwierig könnte das allerdings zu Schimmelbildung führen; also nach dem Trocknen immer schön das Badfenster öffnen.
Stinkende Turnschuhe
Hier Backpulver innen verteilen, am nächsten Tag selbiges wieder heraussaugen und schon miefen die Schuhe nicht mehr.
Klebrige Oberflächen
Wer nach einer Grill-Feier ein klebriges etwas von den Tischoberflächen wegbekommen will, kann es ganz gut mit Pflanzenöl herausreiben; oder beim nächsten Mal einfach Einwegtischdecken kaufen, dann beugt man auch den Wachsflecken, die von den Teelichtern herrühren, vor.
Hartgewordene Handtücher
Wenn faule Studenten Wäsche ohne Weichspüler waschen, macht sich ein Erhärten vor allem bei Handtüchern bemerkbar. Da wird dann ein schnelles Abtrocknen schnell zur Tortur... Schuld ist der im Gewebe angesammelte Kalk. Deswegen die Wäsche in ein Drittel Essig vermischt mit zwei Drittel Wasser einen halben Tag einlegen und danach mit einer normalen Wäsche in der Waschmaschine das Essig wieder herauswaschen; und schon ist alles wieder weich wie am ersten Tag.
Nagelscheren wieder scharf machen
Klingt ungewöhnlich, funktioniert aber: Einfach mit der Schere Schleifpapier (>zweihundertvierziger Körnung) schneiden.
Der Kater nach der Party
Um einem Kater am Morgen danach vorzubeugen, sollte man einfach einen Apfel und öhlige Nahrung vor dem Schlafengehen essen, solange man im betrunkenen Zustand daran denken kann... Durch das langsamere absorbieren des Alkohols im Magen bleibt der Kater eventuell aus.
verfärbte Kleidung aufhellen
Wer kennt es nicht: Vor allem neue Kleidung verfärbt die auch in der Waschmaschine befindliche alte. Die Lösung: Ein Säckchen ungespritzter Zitronenschalen zusammen mit der aufzuhellenden Kleidung in der Waschmaschine waschen.
Aufkleber leichter entfernen
Wer Aufkleber von neuen Gerätschaften leichter entfernen will und kein spezielles Lösungsmittel aus dem Baumarkt zur Hand hat, kann den Kleber mit einem Fön aufweichen.
Schlieren beim Fensterputz
Um den Schlieren vorzubeugen, einen Schuss Salz ins Putzwasser geben.
Unangenehme Wohnungsgerüche
Man kann den Leuten, die in einer Raucherwohnung wohnen und gerne auf übel riechende Kommentare verzichten wollen, folgenden Tipp geben: Rauchen aufhören  und dann eine Schale Essig im Zimmer aufstellen. Soll helfen. Meine Vermutung ist, dass die Rezeptoren in der Nase das beissende Essig als höhere Priorität ansehen und den Rauchgeruch ins Hintertreffen geraten lassen. Genauso ist es mit unangenehmen Klogerüchen, wenn mal jemand was falsches gegessen haben sollte: Ein Streichholz nach dem Geschäft anzünden und der Brandgeruch überdeckt den Gestank.
Daunenbetten wieder aufplustern
So komfortabel ein Daunenbett auch sein mag: Nach ein paar Jahren wird es immer platter, vor allem wenn man keine Mutter hat, die es jeden Morgen am Fenster auslüften lässt. Bevor man sich ein teures neues anschafft, kann man auch ein ca 15 cm breites Loch reinschneiden und mit einem auf kalt gestellten Fön von innen auslüften. Danach das Loch wieder zunähen. Vorsicht ist allerdings bei neueren Federbettvarianten geboten: Hier sind die Daunen in Kammern untergebracht. Dort hilft nur die Hausfrau, die es jeden Tag aus dem Fenster hängt.
Teppich reinigen
Wer einen Fleck im Teppich hat, muss nicht gleich Teppichspray im Supermarkt kaufen. Es tut auch Rasierschaum, der es wirklich genauso gut schafft!
Tastatur reinigen
Wer denkt, er kommt bei seiner verschmutzten PC-Tastatur ja doch nicht in die Ritzen, kann folgendes versuchen: Alle Tasten heraushebeln, falls das geht, die Tasten dann in ein Kopfkissen mit Reissverschluss geben (dass die Tasten nicht herausfallen und somit die Waschmaschine kaputt machen) und alles bei 30 Grad (nicht mehr!) und einem Colorwaschmittel (enthält kein Bleichmittel) waschen. Den Rest mit einer Lösung aus Wasser und einem Tropfen Spülmittel abreiben.
Knopfannähen
Falls mal ein Knopf abreissen sollte, beim Annähen einen elastischen Faden nehmen; der reisst dann nicht so schnell.
Keine Gewähr der hundertprozentigen Funktionsweise, also alle Versuche auf eigene Haftung! Kommentare sind wie immer gern erwünscht.
Tuesday, 17. April 2007
Man sollte immer seinen Verpflichtungen nachgehen und z.B. der Vermieterin etwas aufgeweichte Wand melden, wenn sie im Bad auftritt.
Dass diese in den Semesterferien dann gleich die halbe Wohnung renovieren lässt und mit brandneuen Armaturen ausstattet konnte keiner vorhersehen...
Monday, 20. November 2006
Wednesday, 8. November 2006
Heute morgen habe ich bei ebay auf einen Toshiba Tecra M7 Laptop geboten, dessen Verkäufer noch nichts bei ebay verkauft hat. Somit ging der brandneue Laptop am Ende für ca die Hälfte (1510EUR) des regulären Internetpreises raus. Mir wäre die Tatsache der null positiven Bewertungen aber egal gewesen, da der "Jackpot" darin bestand, dass der Verkäufer zusätzlich noch aus Passau kommt. Wäre also ein sicheres Geschäft gewesen, da ich einfach mit Bargeld bei ihm vorbei geschaut hätte und am selben Tag einen neuen Latop zum Schnäppchenpreis gehabt hätte. Aber, man ist ja auch nur ein Mensch und geizt trotzdem mit dem Preis bis 20 Sekunden vor Angebotsende, gibt immer nur meinetwegen 100EUR auf das aktuelle Gebot. Das hat dazu geführt, dass die Auktion irgendwie auf einmal zu Ende war, bloß zu meinen Ungunsten.
Also hier die Binsenweisheit: Gehe bei ebay auf erweiterte Suche und suche das Begehrte nur bei "bereits beendeten" Angeboten. Mache einen Preis, was es Dir wert ist, in Deinem Kopf fest, stoppe die Sekunden, die Du für ein Gebot brauchst und biete kurz vor Ablauf der Auktion.
Monday, 30. January 2006
Heute las ich nach dem Schwimmen im Passauer Erlebnisbad, während sich meine Freunde gerade föhnen, einen netten Artikel per Avantgo.
Also wenn das stabil laufen sollte, dann fällt mir jetz erstmal ein Stein vom Herzen. Wurde auch langsam Zeit! Unter Linux gibt's nämlich einige nette Möglichkeiten, mit seiner Mediensammlung per Shellscript etwas rumzuspielen. Freunde warten hier z.B. mit selbstprogrammierten MP3-Umbennenungstools mit Fuzzylogic auf.
Habe dieses Thema deswegen unlängst verfolgt, wollte sogar mal ext3 unter Windows als Partition zum laufen bringen. Nur kann mir mal jemand erklären, warum hier der Schreibzugriff genauso eingeschränkt ist?? ext2 funktioniert anscheinend, aber da kann ich ja gleich FAT32 nehmen...
Allerdings muss ich dazu sagen: Ich habe kurz vor einer Reise nach Berlin vor ein paar Monaten meine Notebookplatte paranoiderweise mit Triple AES 768bit verschlüsselt. Den Treiber hierfür gibt's aber dieses Mal nur für Windows; private Daten also nur darunter.
Mal sehen, interessant wird's sicher auch, wenn ich mir irgendwann RAID5 anschaffe. Sollte aber theoretisch ohne Probleme funktionieren, Linux-Treiber für den Controller sind ja immer dabei. Praktisch bestehen aber scheinbar Probleme mit SATA, oder ist das nur ein Gerücht?
Wednesday, 9. November 2005
Wird demnächst mehr Tipps dieser Art hier im Blog geben, hab wohl gerade eine kreative Phase.
Wahrscheinlich wird dieser Effekt deswegen so selten verwendet, da keiner auf den padding-Trick kommt; sonst würde nämlich der Text beim drüberfahren mit der Maus verschoben.
Code: a {
text-decoration:none;
padding-left:3px;
padding-right:3px;
}
a:hover {
border:1px solid black;
padding-left:2px;
padding-right:2px;
}
Kommentare sind gerne willkommen!
Thursday, 2. June 2005
Der Beweis, dass "Intelligenz für Kochen" auch bei Fertigpizza von Nöten ist:
Hab gerade erst gemerkt, dass mein "Gefrierfach" im Kühlschrank (das leider nur auf ca -8 Grad läuft) die Feuchtigkeit der Pizza an die Unterseite sickern lässt und dann dort zu Eis gefriert. Wenn die Pizza nun mit dem Belag nach oben im Fach ist und ich sie in meine Mikrowelle (hat sogar eine "Pizzataste"!) schiebe schmilzt die Eisschicht am Boden und macht ihn schwabbelig, wobei der Belag ecklig trocken ist. Deswegen muss man die Pizza "falsch" rum ins Fach legen (also mit dem Belag nach unten), damit der Boden später trocken und knusprig ist und der Belag feucht...
Huh man lernt nie aus!
Thursday, 19. May 2005
Hab gerade durch einen Fehler im PHP-Script auf der Aldi-Süd-Homepage die IP-Adresse deren SQL-Servers herausgefunden:
62.55.225.21
Weicht schonmal von der IP des Webservers ab:
62.55.224.149
Wednesday, 9. February 2005
Die Halbwertszeit von Hyperlinks beträgt etwa 51 Monate. Das heißt, dass nach einem Jahr etwa 15% aller Hyperlinks nicht mehr gültig sind.
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